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Körper und der persönliche Raum - Hundebegegnungen



„Führung sollte aus dem Verständnis der Bedürfnisse derjenigen entstehen, die davon betroffen sind. (Marian Anderson)


In diesem Teil zum Thema des Körpers und dessen persönlichen Raum gehe ich auf das Beispiel der Hundebegegnungen ein.


Es gibt diese Hundehalter, die finden, dass ihr Hund so viele andere Hunde wie möglich kennenlernen und so viele Begegnungen wie möglich mit Artgenossen haben sollte. Soweit, so gut. Ich stelle mir dazu verschiedene Fragen:


Wie oft gehst Du in der Stadt oder auch sonst irgendwo zu einer fremden Person hin, rempelst sie an und fragst, ob ihr etwas zusammen unternehmen wollt? Nie?


Welche Form der Annäherung einer fremden Person würdest Du als höflich und respektvoll bezeichnen? Würdest Du Dir wünschen, dass die fremde Person erst einmal höflich fragt, ob Du überhaupt Kontakt haben möchtest?


Wie würdest Du Dich fühlen, wenn die fremde Person Dein z. B. Abwenden und weitergehen völlig übergehen würde und Dir nachlaufen und/oder nachrufen oder sogar in Dich reinrumpeln würde?


Könnte es sein, dass Du Dich „in Deiner Haut“ unwohl fühlen würdest?

Grenzen zu setzen und zu achten macht einen entscheidenen Teil des Gefühls von Sicherheit aus. Für uns selbst und für unsere Tiere ist es eine unserer wichtigsten Aufgaben, Sicherheit zu schaffen.


Wie Du das umsetzt, ist Deine Entscheidung und Deine Verantwortung. Entscheide weise!

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