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  • Franciska Gülstorf

Grenzen und Dein persönlicher Raum

„Grenzen 🚫setzen ist ein Ausdruck Deiner Liebe 💕zu Dir selbst. Grenzen ⛔️achten ist Ausdruck Deiner Liebe zu Anderen.“

Eine Grenze 🔚 setzt Du z. B. dadurch, dass Du nein sagst, wenn Du etwas nicht willst. Oder Du sagst nein, fühlst Dich aber nicht gut dabei.

Es kann hilfreich sein, Dir für die Antwort etwas Zeit ⏱zu lassen. So kannst Du üben, nicht zu schnell ja zu sagen und vor der Antwort zu prüfen, ob Du Dich mit einem Ja wohl fühlst oder ob Du lieber nein sagen willst. Wenn Du Deine eigenen Grenzen nicht achtest ist das so, als würdest Du in einem Haus 🏡 leben, wo immer alle Türen 🚪und Fenster 🖼 offen stehen. Würdest Du Dich dann in Deinem Haus sicher fühlen?


Deine Tiere 🐶🐴(und viele Andere in Deinem Umfeld) zeigen Dir sehr deutlich, ob Du gut Grenzen setzen kannst und ob Du Deinen persönlichen Raum schützt.

Umgekehrt kann es auch ein Thema sein, den Raum Anderer zu verletzten. Z. B. wenn Du während eines Gesprächs immer etwas zu dicht an Dein Gegenüber herangehst.

Wie auch Stress im Körper nehmen die Tiere schon anhand Deiner Ausstrahlung und an Deiner Körpersprache auf Entfernung deutlich wahr, ob Sie respektvollen Abstand halten oder einfach in Dich hinein laufen.

Gut Grenzen zu setzen kannst Du üben und trainieren wie einen Muskel. 💪🏼Es ist eines der wichtigsten Themen für ein gesundes und glückliches Leben.


Auch hier gilt: beobachte Dich und Dein Gegenüber sehr achtsam. Dadurch kannst Du sehr viel lernen und gewinnen.🧐

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